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- Diese
Uhrenseiten richten sich vor allen Dingen
- an Laien.
Hier
kann man das eine oder andere zum
- Thema "Alte Groß-Uhren"
erfahren.
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- Sehr
viele Fotos erklären dabei mehr als 1000 Worte.
- Für
detaillierte und weitergehende Informationen gibt es
- z.B.
hier
viel Interessantes zu erfahren.
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- Die Technik alter
Groß-
Uhren und die Reparatur dieser alten
- Zeitmesser fasziniert immer
mehr Menschen.
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- - Taschen-
u. Armbanduhren gehören nicht dazu,
- da sie zur Gruppe der Klein-
Uhren zählen -
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- Einschlägige Fachliteratur
über die Geschichte der alten Uhren,
- sowie spezielle Reparatur-Fachbücher sind ein wichtiger Ratgeber.
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- Da diese alten Zeitmesser z.T. über 100 Jahre alt sind,
- funktionieren
sie meist nicht mehr einwandfrei.
- Am besten
sucht man nach defekten alten Uhren um daran
- zu " üben
" und um die Technik zu studieren.
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- Gut geeignet
sind dafür die typischen französischen Pendulen-Uhrwerke
- wie
sie vor über 100 Jahren zu Hunderttausenden gebaut wurden. Eine
- geeignete
Quelle für diese alten Werke ist z.B. Ebay, wo immer wieder
- einzelne
französischen Pendulen-Uhrwerke angeboten weden.
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- Es gibt einige wenige gute Fachbücher, worin auch einem
- Laien
die Reparatur alter Groß-Uhren verständlich erklärt wird.
- Siehe
Liste weiter unten.
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Ein kleines
Uhren-Übersetzungswörterbuch für
- Deutsch-Englisch-Französisch
gibt es hier.
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- Die Reparatur bzw. Restaurierung von Werk und Gehäuse
kann
- oft mit einfachem handelsüblichem Werzeug
durchgeführt werden.
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- Einige wenige Spezial-Werkzeuge erleichtern allerdings die Arbeit.
- Wenn möglich, sollte man diese auch erwerben.
- Schätzungsweise
90% der
Fehler kann man mit
- einfachen Mitteln
und etwas Sachkenntnis selbst beseitigen.
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- Dabei muss
es nicht darum gehen einen möglichst originalen
- Zustand wieder herzustellen.
Die Uhr soll wieder laufen,
defekte
- Funktionen - z.B. Schlagwerk - müssen repariert werden.
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- Entweder
Teilreparatur oder komplette Demontage des Werks.
- Teile ersetzen
wo es unumgänglich ist, justieren, reinigen.
- Alles zusammensetzen
und ölen.
- Die
Meinungen gehen da zwar auseinander - ich meine aber,
- dass
die Spuren der Zeit sichtbar bleiben sollten. Von einer
- überrestaurierten 100 Jahre alten Uhr, die aussieht als wäre sie
- gerade
nagelneu im Kaufhaus erstanden, halte ich persönlich
nichts.
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- Einen
Reparatur- und Beobachtungsständer
- für
Groß-Uhrwerke mit Pendel
- zum
Selbstbau gibt es hier!
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- Drei
interessante
Bücher
- kann
ich empfehlen...
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- Reparatur/Restaurierung
von
Groß-Uhren.
- Die
Beschreibung in diesen Büchern richtet sich
an den Laien.
- Daher kaum Vorkenntnisse
nötig !
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Reparieren
alter Uhren
- Eric Smith
- - Callwey-Verlag -
- Eine Anleiung für Restauratoren,
Sammler und Liebhaber.
- Einige Zeichnungen und
Fotos.
- ISBN 3-7667-0376-5 -
230 Seiten.
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Reparatur
antiker Pendulen
- H. Jendritzki
- - Bibliothek des Schweizer
Uhren u. Schmuck Journals -
- Gut erklärt, mit vielen techn.
Zeichnungen -
- ISBN 2-88012-010-1 - 170 Seiten.
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Alte
Uhren reparieren
- Laurie Penman
- - Callwey-Verlag -
- Erklärt viele
Grundlagen, mit div. Zeichnungen. Tolles Buch!
- ISBN 3-7667-1099-0 - 191
Seiten.
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- Weitere
Buchempfehlungen zu französischen Pendulen
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Portaluhren -
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- Am Ende
des 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
- war
es eine der beliebtesten Anordnungen.
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- In Frankreich
ist es das strenge, einheitlich geformte Empire-Portal
- mit je
zwei Säulen rechts und links vom Uhrkörper.
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- Der architektonische
Aufbau besteht entweder aus vergoldeter
- Bronze,
aus geschliffenem
Glas oder Holz mit Bronzemontierungen.
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- Das Wiener
Stockuhrwerk war im süddeutschen Raum und
- Österreich
zwischen 1820 und 1850 auch als Portaluhr üblich.
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- Diese Werke
sind unter dem Namen "Wiener Stockuhrwerke" allgemein
- bekannt. Es sind dauerhafte, lebendige Uhrwerke, welche bei
- sachgemäßer Instandsetzung die damit ausgestatteten Uhren
- zu
freundlichen Zimmergenossen machen.
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- Die Phantasie
der Gehäusemacher hat sich bei den
- Österreichischen Portaluhren
nach allen Richtungen ausgelebt.
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- Einfache,
strenge Aufbauten nach französischen Vorbildern
- wechseln
mit einreihigen Säulenkolonnaden vor Spiegelhintergründen ab.
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- Allgemeine Infos zu Wiener
Portaluhren
- -
Österreich / Süddeutsch -
- mit Bildergalerie
finden
Sie hier.
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- Infos
zu Französischen Empire
Pendulen
- und
deren Feuervergoldung
- finden hier
interessante
Informationen.
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Ein
kleines
- Uhren Übersetzungs-Wörterbuch
- Deutsch-Englisch-Französisch
- gibt es hier.
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Die Schlagfolgen bei Alten Uhren -
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- 1.
Voller Stundenschlag. Nur Angabe der vollen
Stunden.
- Bei frühen Uhren und häufig bei Bodenstanduhren bis
hinein ins
- 19. Jahrhundert gebräuchlich.
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- 2.
Angabe der vollen und halben Stunden. Französischer
Schlag genannt - wobei
die halben Stunden nur mit einem Schlag angegeben werden.
- Diese
Form ist ab 2. Hälfte des 17. Jh. in Frankreich und auch bis heute
sehr gebräuchlich. In einigen anderen Ländern aber erst ab dem
19. Jahrhundert.
- In Teilen Deutschlands im 18. Jh. auch bekannt
z. B. im bergischen Land, wo die halbe Stunde auf einer kleinen
Glocke oder Tonfeder geschlagen wird - meistens als „passing
strike“.
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- 3.
Passing Strike in England auch "angerissener
Schlag" oder Schlag "en passant" genannt. D.h.
1x Schlag immer zur vollen
Stunde. Auslösung wird vom Gehwerk betätigt. Also
kein Extra Schlagwerk.
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- 4.
Comtoiser Schlag. Die Comtoise-Uhren schlagen
die vollen und halben Stunden und wiederholen die volle Stunde
ein paar Minuten danach. Ähnlich funktioniert der Ribotta-Schlag
bei Italienischen Uhren. In Deutschland wurde früher bei
- Kirchturmuhren
auch weit verbreitet die volle Stunde nachgeschlagen, aber unmittelbar.
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- 5.
Holländischer- oder Wechsel- Schlag.
- Wird
in England
Dutch Striking genannt.
- Angabe der vollen und halben
Stunden jeweils mit voller Schlagzahl.
- Die halben Stunden werden
zur Unterscheidung auf eine andere
- Glocke geschlagen. Diese
Bauweise war auch in England bekannt,
- aber um ½ wird die vergangene Stunde
und nicht die kommende
- Stunde geschlagen.
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- 6.
Dreiviertelschlag. (Auch ¾-Schlag oder Berner
Schlag genannt). Alle Viertel werden angegeben und (nur) beim vierten
Viertel wird die volle Stunde auf eine größere Glocke geschlagen.
Im Gegensatz zur Petite Sonnerie, wo die 4 Viertelschläge NICHT
geschlagen werden.
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- 7.
Petite Sonnerie. Hier werden die Viertelstunden
- ggfs. mit Doppelschlag auf 2 Glocken - angegeben. Zur vollen
Stunde wird die Stundenzahl ohne Viertelstunden auf eine größere
Glocke geschlagen.
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- 8.
Grande Sonnerie. (Vor allem in Frankreich
u. Schweiz gebräuchlich) Bei jeder Viertelstunde wird zuerst die volle Stunde
auf eine größere Glocke und dann die Viertel (meist im Doppelschlag)
angegeben - aber nicht zur vollen Stunde, hier wird die Stundenzahl
ohne Viertelstunden geschlagen.
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- 9.
Vierviertelschlag mit vollem Nachschlag. Auch
4/4-Schlag, Wiener Vierviertelschlag oder Wiener Vollstundenschlag
genannt. Hier wird nach jedem Viertelschlag die volle vergangene
Stunde nachgeschlagen. Also 864 Schläge in 24 Stunden (!)
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